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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

BNP Paribas meldete für das vierte Quartal einen Anstieg des Nettogewinns um 28 % auf 2,97 Mrd. Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, was auf die starke Performance im Privatkundengeschäft zurückzuführen ist. Der französische Bankriese hob sein Rentabilitätsziel bis 2028 auf über 13 % ROTE an und kündigte zusätzliche Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Euro für 2026 an. Während Analysten die Ergebnisse lobten, sieht sich die Bank in den USA weiterhin mit rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit früheren Geschäften mit der ehemaligen sudanesischen Regierung konfrontiert.
Der DAX-Index setzte seinen Abwärtstrend fort, notierte 0,4 % tiefer bei 24.500 Punkten und konnte sich nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Auch Bitcoin verzeichnete deutliche Einbußen. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit negativ, was sich insbesondere auf Technologieaktien auswirkt. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen unverändert lässt und damit keine neuen Marktimpulse setzt, während die Unternehmensgewinne von Firmen wie Siemens Healthineers und Hannover Rück die Märkte bewegen.
Der DAX-Index notiert im Minus und verliert 0,4 % auf 24.500 Punkte, ohne sich von den vorherigen Verlusten erholen zu können. Die Rheinmetall-Aktie gab um über 8 % nach, während andere Unternehmen wie Siemens Healthineers und Hannover Rück ihre Geschäftszahlen veröffentlichten. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit gedämpft, was sich insbesondere auf Technologiewerte auswirkt. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen unverändert lässt und damit keine neuen Impulse für den Markt setzt.
Der Artikel untersucht den bemerkenswerten wirtschaftlichen Wandel der ehemaligen „PIGS“-Länder (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) seit der Staatsschuldenkrise der 2010er Jahre. Diese Länder weisen nun im Vergleich zu den europäischen Kernländern und den USA eine niedrigere Arbeitslosigkeit, ein stärkeres Wirtschaftswachstum, Primärbudgetüberschüsse und niedrigere Anleiherenditen auf. Politische Stabilität, die Finanzpolitik nach Covid und Strukturreformen haben die bisherigen negativen Stereotypen umgekehrt, sodass die Prognosen des IWF für 2029–2030 eine bessere Schuldenquote als bei den traditionellen Wirtschaftsführern vorhersagen.
MSCI prüft derzeit eine Heraufstufung Griechenlands vom Status eines Schwellenlandes zu einem Industrieland aufgrund der bedeutenden wirtschaftlichen Fortschritte seit der Eurokrise, der starken Performance des Aktienmarktes und der stabilisierten öffentlichen Finanzen. Griechische Banken profitieren von dem stabilen wirtschaftlichen Umfeld. Die Entscheidung wird bis Ende März erwartet, die Umsetzung soll bis August erfolgen.
Yum China meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal mit einem Gewinnwachstum von 24 % und einem Umsatzwachstum in vergleichbaren Filialen in drei aufeinanderfolgenden Quartalen. Damit ist das Unternehmen gut positioniert, um von den ersten Anzeichen einer Erholung der Verbrauchernachfrage in der chinesischen Wirtschaft zu profitieren. Der Betreiber von KFC und Pizza Hut ist optimistisch, dass er von der verbesserten Konsumfreudigkeit profitieren kann, bleibt jedoch hinsichtlich des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds vorsichtig optimistisch.
Der DAX eröffnete am Donnerstag unverändert bei 24.607 Punkten und konnte sich nicht von den vorherigen Verlusten erholen, da Bitcoin erhebliche Einbußen verzeichnete. Der deutsche Leitindex bleibt in einer Seitwärtsbewegung, wobei sich die psychologische Barriere von 25.000 Punkten als schwer zu überwinden erweist. Die Marktstimmung ist aufgrund der unsicheren politischen und wirtschaftlichen Lage gedämpft, was sich insbesondere auf Technologieaktien auswirkt. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank bei ihrer Sitzung die Zinsen unverändert lässt und somit keine neuen Impulse für den Markt setzt. Die Unternehmensgewinne von Siemens Healthineers und Hannover Rück gehören zu den wichtigsten Marktbewegern.
Die Europäische Zentralbank könnte aufgrund der starken Abwertung des US-Dollars, die zu einer Aufwertung des Euro führt und den europäischen Exporten schadet, zu einer Zinssenkung gezwungen sein. Der Rückgang des Dollars ist auf die Besorgnis der Anleger über die Wirtschaftspolitik der USA unter Präsident Trump und die Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve zurückzuführen. Der Artikel beschreibt geopolitische Spannungen, darunter einen diplomatischen Zwischenfall beim Weltwirtschaftsforum, bei dem EZB-Präsidentin Lagarde während der Rede des US-Handelsministers, der Europa kritisierte, den Saal verließ. Angesichts der Befürchtungen, dass politische Einmischungen die Finanzstabilität gefährden könnten, zeigen sich die Zentralbanken weltweit solidarisch mit der Fed.
Die Hannover Rück meldete für 2025 einen Anstieg des Nettogewinns um 13 % auf 2,64 Mrd. Euro und profitierte dabei von einem günstigen Naturkatastrophenjahr. Trotz des erheblichen Preisdrucks auf den Rückversicherungsmärkten bestätigte das Unternehmen seine Gewinnprognose für 2026 von mindestens 2,7 Mrd. €. Während die Preise für Sachkatastrophenrückversicherungen bei den Vertragsverlängerungen um 3,2 % zurückgingen, konnte Hannover Re durch seine breite Positionierung die stärkeren Rückgänge in bestimmten Segmenten ausgleichen. Das Unternehmen erwartet für 2026 ein mittleres einstelliges Prämienwachstum, wobei Branchenanalysten trotz des schwierigen Preisumfelds ein anhaltendes Gewinnwachstum prognostizieren.
Die geplante Abschaffung der Besteuerung des fiktiven Mietwerts in der Schweiz dürfte den Erwerb von Wohneigentum attraktiver machen, wovon insbesondere die Regionen der Westschweiz profitieren dürften. Eine Studie von Wüest Partner zeigt, dass der Erwerb von Wohneigentum in 71 % der Gemeinden (gegenüber bisher 57 %) günstiger sein wird als das Mieten, wobei das Mieten in der Zentralschweiz und in den Städten weiterhin vorteilhaft bleibt. Der Zeitpunkt der Umsetzung ist noch ungewiss, da die Bergkantone eine Verschiebung auf 2030 fordern.

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